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Engagement in der Bläserjugend: Wer übernimmt Verantwortung?

Erbach.  „Ernüchternd“, war es für die Kreisverbandsjugendleiterin Kathrin Beck, als sie bei den 68 Vereinen das Interesse an einer Mitarbeit im Vorstandsgremium der Bläserjugend abfragte: Keine einzige Antwort habe sie erhalten, beklagte sie in der Hauptversammlung des Kreisverbands Ulm/Alb-Donau am Samstag in Erbach, wo sich 140 Delegierte aus 61 Vereinen trafen. Dabei sei es gerade in der Jugendarbeit wichtig, Posten immer wieder neu zu besetzen. Weil neue Leute neue Ideen und neuen Schwung bringen. Dass es immer schwieriger wird, Menschen zu finden, die Verantwortung im Verband übernehmen, weiß auch dessen Vorsitzender Matthias Dolpp. Dabei könne nur eine komplette Mannschaft die Arbeit erfolgreich voranbringen…

Von Franz Glogger, Ehinger Tagblatt, 13.03.17

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